26.07.2012 Donnerstag 20:00 Uhr
Schloss Johannisberg, Fürst-von-Metternich-Saal
Schloss Johannisberg, Fürst-von-Metternich-Saal
Bernd Glemser, Klavier

Programm:
Felix Mendelssohn
Auswahl aus »Lieder ohne Worte«, Fantasie fis-Moll op. 28 »Sonate écossaise«
Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Frédéric Chopin
Scherzo h-Moll op. 20
Mazurka cis-Moll op. 50 Nr. 3
Mazurka As-Dur op. 59 Nr. 2
Mazurka cis-Moll op. 63 Nr. 3
Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
Auswahl aus »Lieder ohne Worte«, Fantasie fis-Moll op. 28 »Sonate écossaise«
Sergej Rachmaninow
Variationen über ein Thema von Corelli op. 42
Frédéric Chopin
Scherzo h-Moll op. 20
Mazurka cis-Moll op. 50 Nr. 3
Mazurka As-Dur op. 59 Nr. 2
Mazurka cis-Moll op. 63 Nr. 3
Ballade Nr. 3 As-Dur op. 47
Ballade Nr. 4 f-Moll op. 52
»Glemser ist der deutsche Klaviermagier seiner Generation, ein Wunder an Virtuosität bei gleichzeitiger künstlerischer Reife.« (Badische Zeitung) Auch vom »Klavierdichter« und »Klavierkünstler« liest man immer wieder in der Fachpresse, die sich mit Lobeshymnen übertrifft, wenn es um ihn geht: Bernd Glemser. Alle Preise, die es in der Klavierszene zu gewinnen gab, hatte er bereits mit 17 errungen, eine Professur bekam er noch als Student angeboten. Was sollte danach noch folgen? Für Glemser gibt es nur eine Antwort auf diese Frage: Die Konzentration auf die Musik – und zwar ganz und gar. Denn er ist kein Medienstar und kein Glamourpianist. Von der Süddeutschen Zeitung als einer der »vielleicht besten lebenden Rachmaninow-Interpreten« bezeichnet, stellt er nun dessen Corelli-Variationen in das Zentrum seines Rheingau-Rezitals.


