Musical and culinary delights at Schloss Reinhartshausen Kempinski, Erbach
The elegant ambience of the Schlosshotel Reinhartshausen Kempinski provides a fitting backdrop for the winter events of the Rheingau Music Festival – “Concert & Brunch”. In the palace’s former Wine Press Hall, on six Sundays the stage will be showcasing young performers: musicians who have already attracted quite a lot of attention in the classical or jazz scene, and whose talent has marked them out for a highly promising future. To round off a successful matinee, of course, you definitely need some gourmet delights: the Schlosshotel will be serving you an opulent buffet full of delicious and mouth-watering treats.
Each concert begins at 11 a.m. in the Wine Press Hall (Kelterhalle)
Festive brunch from 12 noon in the conservatory and in the hospitality rooms
Concert only: 26.– euros
Brunch only: 42.– euros (incl. sparkling wine and coffee)
Concert & Brunch: 68.– euros
Konzertbeginn jeweils um 11 Uhr in der Kelterhalle
Schlossbrunch ab 12 Uhr im Wintergarten und in den Festsälen
Nur Konzert: 26,-* Euro
Nur Brunch: 42,- Euro (inkl. Sekt, Kaffee und Saft
vom Buffet)
Konzert & Brunch: 68,-* Euro
* zuzüglich Systemgebühr von 1,30
Euro pro Karte
Alle Konzerte im Überblick
Auch im Jahr 2012 müssen Sie nicht
bis zum Sommer warten: Unsere Winter-Veranstaltungsreihe »Konzert &
Brunch«, die sich exklusiv der Nachwuchsförderung widmet, bietet Ihnen
erneut äußerst abwechslungsreichen musikalisch-kulinarischen Genuss! Das musikalische Spektrum ist dabei besonders
breit gefächert: A Capella-Gesang, Jazz, Streichquartett, Kammermusik,
Klavier-Rezital. Freuen Sie sich auf eine rundum qualitätvolle Matinee!
Das Vokalensemble Lalá
eröffnet am 29. Januar die Bühne für »Konzert & Brunch«. Der
Apfel fällt nicht weit vom Baum – alle haben die Liebe zur Musik in die Wiege
gelegt bekommen und sind seit ihrer frühen Kindheit musikalisch aktiv. Auf
erfrischende und kreative Weise präsentieren sie Werke von Kirchenmusik über
Volkslieder bis hin zu zeitgenössischen Popsongs.
Auch
Bruno Böhmer Camacho hat sich seit seiner Kindheit der Musik verschrieben: Mit
neun Jahren war er bereits Bandleader, mit 13 Komponist, mit 16 »Jugend
jazzt«-Preisträger und später Stipendiat der renommierten Folkwang-Hochschule
in Essen. Von seinem Großvater, Angel Maria Camacho y Cano, erbte er die Liebe
zur Musik und Kultur seiner Heimat Kolumbien, die seine individuelle Form des
Latin Jazz entscheidend prägt. Am 12.
Februar präsentiert das Bruno Böhmer
Camacho Trio seine melodisch-melancholischen, visionären Sounds.
Am 26. Februar stellt sich das junge
Streichquartett Quatuor Voce vor.
Das französische Ensemble gründete sich 2004 in Paris und hat seitdem bei
diversen Wettbewerben in ganz Europa durchweg positive Aufmerksamkeit erregt.
Neben dem besonders kultivierten Spiel wird unter anderem auch der
hervorragende Ensembleklang gerühmt. Wir freuen uns auf ein charakterstark
interpretiertes Programm, das nicht nur aus klassischem Repertoire besteht.
Mit
Andreas Varady erleben Sie das wohl erstaunlichste Talent, das die
Gitarrenjazz-Szene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. Nicht nur
technische Raffinesse, sondern auch »beachtliche Kreativität und tiefes
Verständnis für die Musik« zeichnet den 14-Jährigen laut The Independet aus. Am
11. März tritt das Andreas Varady Trio mit seinem jungen
Bandleader beim Rheingau Musik Festival auf und feiert damit sein
Deutschlanddebüt!
Ein
farbenreiches Spektrum der Celloliteratur des 20. Jahrhunderts erwartet Sie am 25. März: Yan Levionnois (Violoncello) und Paul Montag (Klavier) präsentieren ein fein abgestimmtes Programm,
das sich bewusst weniger aufgeführten Werken widmet. Mit der Cellosonate von
Benjamin Britten tritt Levionnois in die großen Fußstapfen von Mstislaw
Rostropowitsch, für den dieses Stück eigens komponiert wurde.
Als Yulianna Avdeeva 2010 als erste
Pianistin nach Martha Argerich den ersten Preis des renommierten
Chopin-Wettbewerbs in Warschau gewann, war die Klassikwelt hellauf begeistert!
Bei ihrem Rezital am 15. April ehrt
sie den Komponisten gleich mit drei sorgfältig ausgewählten Werken, die sie mit
Ravels tänzerischer Sonatine und Prokofjews lyrischen Sonate Nr. 2 verbindet.
12 Feb 2012 Sunday
11:00 am
Schloss Reinhartshausen Kempinski, Kelterhalle
Concert & Brunch
Mit neun Bandleader, mit 13 Komponist, mit 16 »Jugend jazzt«-Preisträger und schon bald Stipendiat der renommierten Folkwang-Hochschule in Essen: Die rasante Entwicklung des jungen kolumbianischen Pianisten Bruno Böhmer Camacho spricht für sich - und für sein auffallendes musikalisches Talent. Von der Mutter, einer Konzertpianistin, lernt er das Klavierspiel, vom Großvater, dem großen Ángel María Camacho y Cano, erbt er die Liebe zur Musik seiner Heimat, die auch heute die größte Inspirationsquelle seiner Songs darstellt. Das zeigen auch die Titel seiner bisher mit dem Bruno Böhmer Camacho Trio veröffentlichten Alben: »Herencias« (Erbe) und »Nostalgic Vision« - eine Mischung aus melodisch-melancholischer Rückschau und visionären neuen Sounds bildet den Kern seines Stils; eine Form des Latin Jazz, die dem Trio, das schon seit seiner Jugend im kolumbianischen Barranquilla zusammen musiziert, bereits zahlreiche Preise beschert hat und Kritiker wie Publikum gleichermaßen aufhorchen ließ!
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26 Feb 2012 Sunday
11:00 am
Schloss Reinhartshausen Kempinski, Kelterhalle
Concert & Brunch
„Das Quatuor Voce hat alle Qualitäten, die ein gutes Quartett ausmachen: Kultiviertheit, […] einen exzellenten Ensembleklang, präzise Intonation, Rhythmusgefühl und viel Charakter.“, begeisterte sich die Rezensentin der englischen Violinzeitschrift The Strad im Jahr 2009. Inzwischen hat das junge französische Streichquartett, das 2004 in Paris gegründet wurde und seitdem von den Altmeistern des Quatuor Ysaÿe unterstützt wird, seine erste CD mit Franz Schuberts „Der Tod und das Mädchen“ vorgelegt, ein Stipendium beim Instituto Internacional de Música de Cámara in Madrid erhalten und bei Quartettwettbewerben in ganz Europa auf sich aufmerksam gemacht. Das Markenzeichen der unkonventionellen Quartettformation ist, dass sie sich stets über das klassische Repertoire hinauswagt - zum Beispiel die Musik von Stummfilmklassikern für Quartett arrangiert und in seinen Programmen neue oder selten zu hörenden Töne mit Mozart, Beethoven, Haydn und Schubert kombiniert - so auch im Rheingau!
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11 Mar 2012 Sunday
11:00 am
Schloss Reinhartshausen Kempinski, Kelterhalle
Concert & Brunch
Man hört - und hat eine Mischung aus Django Reinhardt, Wes Montgomery und George Benson im Kopf, man sieht - und hat einen 14-jährigen Teenager mit Turnschuhen und schüchternem Lächeln vor Augen. Andreas Varady ist das wohl erstaunlichste Talent, das die Gitarrenjazz-Szene in den letzten Jahren hervorgebracht hat. »Viel mehr als ein technisches Wunderkind, verfügt er über beachtliche Kreativität und ein tiefes Verständnis für die Musik«, urteilt The Independent in der Rezension seines Debütalbums »Questions«, das 2010 erschien und seitdem in der Jazzcommunity die Runde macht. Mit vier erhielt Andreas Varady den ersten Gitarrenunterricht bei seinem Vater, der auch heute den Part des Rhythmusgitarristen in der Band seines Sohnes besetzt. Als Straßenmusiker in Cork und Limerick lernte er die Grundlagen, Workshops in Irland und New York folgten. Man darf gespannt sein, was die Zukunft noch bringt - und die hat für den jungen Gitarristen gerade erst begonnen! Beim Rheingau Musik Festival gibt er sein Deutschlanddebüt.
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25 Mar 2012 Sunday
11:00 am
Schloss Reinhartshausen Kempinski, Kelterhalle
Concert & Brunch
Es müssen nicht immer die drei großen B’s sein - Bach, Beethoven und Brahms -, denn das Violoncellorepertoire ist noch umso viele wunderbare Werke reicher! Das wird sich wohl auch der erst 21 Jahre junge französische Cellist Yan Levionnois gedacht haben, als er sein fein abgestimmtes Programm für Konzert & Brunch zusammengestellt hat: Er kombiniert die expressive, für keinen Geringeren als Mstislaw Rostropowitsch komponierte Sonate von Benjamin Britten mit der packenden zweiten Cellosonate von Paul Hindemith, die dem Cellisten reichlich Raum zur virtuosen Klangfarbenentfaltung bietet, sowie der leichtfüßigen und zugleich melancholischen Sonate von Claude Debussy, die ursprünglich den reizenden Titel „Pierrot fâché avec la Lune“ - „Pierrot im Streit mit dem Mond“ tragen sollte und eines der letzten Werke ist, die der Komponist vor seinem Tod vollenden konnte. Sie erwartet ein farbenreiches Spektrum der Celloliteratur des 20. Jahrhunderts!
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15 Apr 2012 Sunday
11:00 am
Schloss Reinhartshausen Kempinski, Kelterhalle
Concert & Brunch
»Das ist das, was ich an der Musik so anziehend finde. Da gibt es soviel Freiraum für Improvisation. Ich finde, es gibt keinen anderen Komponisten, der so aus dem Moment komponiert hat wie er«, erklärt Yulianna Avdeeva ihre Vorliebe für die Musik Frédéric Chopins - eine Liebe, die sich in ihrem außergewöhnlich freien und differenzierten Spiel widerspiegelt und ihr 2010 den ersten Preis des renommierten Chopin-Wettbewerbs in Warschau bescherte, den seit Martha Argerich im Jahr 1965 keine Pianistin mehr gewonnen hatte! Die 26-jährige Avdeeva, die mittlerweile mit so renommierten Orchestern wie dem New York Philharmonic unter Alan Gilbert oder dem NHK Symphony Orchestra unter Charles Dutoit konzertiert, verbindet in ihrem Rheingau-Rezital Kompositionen Frédéric Chopins mit Maurice Ravels raffiniert-tänzerischer Sonatine und Sergej Prokofjews von energischen Rhythmen und lyrischer Klarheit geprägter Sonate Nr. 2.
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