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Rosinen 2018

Sommer, Sonne, Alltagsstress?

Beim Rheingau Musik Festival könnt ihr vom 23. Juni bis 1. September 2018 den Alltag hinter euch lassen und an außergewöhnlichen Locations rund um Frankfurt, Mainz und Wiesbaden sowie im Rheingau einmalige Konzerte erleben! Gerade junge Künstler werden an Veranstaltungsorte mit unverbrauchtem Charme gelockt, die mal schick, mal authentisch, mal stylisch sind. Genauso abwechslungsreich ist das Festivalprogramm, das Künstler wie Frida Gold, SEVEN, Brad Mehldau, Till Brönner und die Jazzrausch Bigband präsentiert.

Damit der Geldbeutel nicht zu sehr strapaziert wird, bietet das Rheingau Musik Festival einige Extras on top: Studierende erhalten um 50 % ermäßigte Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse. Alle Eintrittskarten sind als RMV-KombiTicket gültig und berechtigen an den Konzerttagen zur Nutzung aller Verkehrsmittel des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Zusätzlich bietet der Shuttle-Service zu den Konzerten auf Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und Kloster Eberbach einen bequemen Hin- und Rückweg.

Auf rheingau-musik-festival.de und bei Facebook, Instagram, Twitter gibt es weitere Infos, Impressionen und Teaser-Videos zu den Konzerten. Unsere neue Rheingau Musik Festival-App bietet darüber hinaus viele weitere exklusive Features: Einfach im App Store oder im Google Play Store kostenlos runterladen. Entdeckt dort den Festivalsommer 2018 und pickt euch eure persönlichen Rosinen aus dem Programm!

Brad Mehldau Trio

© Michael Wilson

4.7. Mittwoch, 20.00 Uhr, Kurhaus Wiesbaden

Einer der gefragtesten Jazz-Pianisten kommt ins Wiesbadener Kurhaus: Der US-Amerikaner Brad Mehldau hat sich noch nie um Genregrenzen geschert und lässt sich von Radiohead und Nirvana ebenso inspirieren wie von Schumann und Brahms. Gemeinsam mit seinen beiden Kollegen präsentiert er klangschöne Kompositionen, Adaptionen und Improvisationen der Extraklasse. Puristen täten sich mit ihm schwer, jammerte einst die Süddeutsche Zeitung. Alle anderen aber dürften ihre helle Freude an diesem Trio haben!

Soultyzer: „Soul am Dom“

© Soultyzer

5.7. Donnerstag, 19.00 Uhr, Domplatz Geisenheim

Wir laden mit Soultyzer zu „Soul am Dom“ auf dem Geisenheimer Domplatz mit Wein und Snacks! Die fünfköpfige Band um den US-amerikanischen Soulstar David A. Tobin hat nicht nur 100 Prozent tanzbaren Groove im Gepäck, sondern auch sämtliche Klassiker aus Soul, Funk, Latin und Jazz. Michael Jacksons „Billie Jean“ ist dabei ebenso vertreten wie „Papa Was A Rollin’ Stone“ von den Temptations, Stevie Wonders „Superstition“ und „Get Down On It“ von Cool & The Gang. Wir sagen: Let it soul!

Frida Gold feat. MIKIs Takeover! Ensemble

© Robert Wunsch

8.7. Sonntag, 19.00 Uhr, Kurhaus Wiesbaden

Frida Gold bereichern seit 2010 mit schillernden Elektro-Tracks die deutsche Musiklandschaft. Als Vorgruppe von Revolverheld und Kylie Minogue ging die Band auf Tour, ihr Song „Wovon sollen wir träumen“ wurde zur Hymne der Frauenfußball-Weltmeisterschaft 2011, das Album „Liebe ist meine Religion“ landete 2013 auf Platz 1 der deutschen Charts. Mit dem Geiger und Arrangeur MIKI haben Frida Gold ihren beliebten Songs eine Streichquintett-Kur verordnet: Entstanden sind aufregende Arrangements – intim, fesselnd, sphärisch, dazu handgemacht und unplugged!

Jason Moran & The Bandwagon

© Clay Patrick McBride

13.7. Freitag, 20.00 Uhr, Alte Lokhalle, Mainz

Der New Yorker Pianist Jason Moran zählt zu den Ausnahmeerscheinungen im amerikanischen Jazz. In seinem Spiel finden sich Querverweise und Reminiszenzen an Jazz-Größen wie Duke Ellington und Thelonious Monk, aber auch an Dave Brubeck und Keith Jarrett. Gemeinsam mit seinem Trio The Bandwagon serviert er feinsten Jazz aus dem New Yorker Schmelztiegel – Fingerschnippen, Kopf- und Fußwippen miteingeschlossen!

Till Brönner & Band: „The Good Life“

© Andreas H. Bitesnich

4.8. Samstag, 19.00 Uhr, Kurpark Wiesbaden

Till Brönner hat das Great American Songbook im Gepäck – mit großartigen Songs von Legenden wie Frank Sinatra, Billie Holiday, Cole Porter und Nat King Cole. Unterstützt wird der charismatische Star-Trompeter dabei vom Who’s Who der europäischen Jazzszene wie Christian von Kaphengst, David „Fingers“ Haynes und Jasper Soffers. Wir finden, eine Konstellation wie geschaffen für die entspannten Momente im Leben.

SEVEN: Soulnight

© Peter Rauch

5.8. Sonntag, 19.00 Uhr, Kurpark Wiesbaden

Eine bloße Nummer ist er schon lange nicht mehr – SEVEN, das Schweizer Soulwunder. 2016 war für ihn ein ereignisreiches Jahr: Seit seinem Auftritt in „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“ ist SEVEN in aller Munde. Dort begeisterte er mit seiner großartigen Stimme und lässiger Musik. Zusammen mit seiner fantastischen Band ruft SEVEN im Wiesbadener Kurpark zum ultimativen Live-Spektakel und lässt mit feinstem Funk, Soul und R’n’B die Puppen tanzen!

Omer Klein Trio

© Simon Hegenberg

15.8. Mittwoch, 20.00 Uhr, Alte Lokhalle, Mainz

Das Trio um den Jazz-Pianisten Omer Klein berührt mit feinfühligem Jazz. Anklänge an die Romantik sind darin ebenso zu entdecken wie eingängige Melodien aus der israelischen Heimat. In die Mainzer Lokhalle kommen die drei Musiker mit brandaktuellen, energiegeladenen und herrlich groovenden Kompositionen – Jazz, der in jedem Moment transparent ist, bei dem man immer weiß, wo man ist, aber nie, wohin die Reise geht!

Cinema in Concert: „West Side Story“

© West Side Story © 1961 Metro-Goldwyn-Mayer Studios Inc. All rights reserved. © A.M.P.A.S.

18.8. Samstag, 19.00 Uhr, RheinMain CongressCenter, Wiesbaden

Mit dem Musical „West Side Story“ hat Leonard Bernstein Musikgeschichte geschrieben und das raue Großstadtleben auf die Bühne gestellt. Für das unsterbliche Meisterwerk spannen wir die große Leinwand auf und zeigen die mit zehn Oscars ausgezeichnete Originalverfilmung. Dazu spielt das Sinfonieorchester Basel live zur Filmprojektion und gibt dem Leinwandklassiker eine zusätzliche klangstarke Sounddimension.

Jazzrausch Bigband: Clubnight

24.8. Freitag, 21.00 Uhr, Schlachthof Wiesbaden

Die Grazer Jazzrausch Bigband ist eine DER Kreativzentren der aktuellen Clubszene: Als Resident-Bigband des legendären Münchner Technoclubs Harry Klein sprengt die 20-köpfige Truppe jegliche Stil- und Genregrenzen. Die Musiker machen Techno unter nahezu ausschließlicher Verwendung akustischer Instrumente. Perlende Bassgrooves treffen auf eingängige Melodien und rollende Backbeats – immer tanzbar, immer überraschend, handgemacht und live!