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Die Themen des Festivalsommers 2019

Rheingau Musik Festival vom 22.6. bis 31.8.2019

© Hannah Meinhardt

Das Rheingau Musik Festival zählt zu den größten Musikfestivals Europas und veranstaltet jedes Jahr über 170 Konzerte in der gesamten Region von Frankfurt über Wiesbaden bis zum Mittelrheintal. Einmalige Kulturdenkmäler wie Kloster Eberbach, Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und das Kurhaus Wiesbaden sowie lauschige Weingüter verwandeln sich in Konzertbühnen für Stars der internationalen Musikszene von Klassik über Jazz bis hin zu Kabarett und Weltmusik.

Der Leitgedanke des Rheingau Musik Festivals 2019 lautet „Courage“. Als Artist in Residence zeigt Daniil Trifonov beim Rheingau Musik Festival in sechs Veranstaltungen mit Musik von Beethoven bis Arvo Pärt sein ganzes Können. Die Sopranistin Christiane Karg wird als Fokus-Künstlerin in acht Veranstaltungen mit Musik von Mozart bis Smith zu erleben sein. Als Fokus Jazz-Künstler präsentiert Curtis Stigers beim Rheingau Musik Festival in vier Veranstaltungen seine ganze musikalische Raffinesse u. a. mit Till Brönner, Larry Goldings und dem Stuttgarter Kammerorchester. Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ist unser erstes Orchestra in Residence und wird in vier Konzerten mit Musik von Bach bis Tschaikowski auf dem Podium zu hören sein. Daneben stehen in diesem Jahr die Themenschwerpunkte „Next Generation“ und „Jazz & more“ im Vordergrund.

Artist in Residence - Fokus - Fokus Jazz

Artist in Residence: Daniil Trifonov

Daniil Trifonov © Dario Acosta/DG
Daniil Trifonov © Dario Acosta für DG

Daniil Trifonovs Magie kann man sich kaum entziehen: Dass die pianistischen Mittel des 27- Jährigen nahezu grenzenlos sind – ist unverkennbar. Viel mehr als technische Perfektion überraschen immer wieder seine intensive Ausdruckskraft und die Fähigkeit, Musik neu zu deuten. Kollegen wie Kritiker überschlagen sich mit Lob, seine spektakulären Auftritte versetzen das Publikum regelmäßig in begeistertes Staunen. Trifonov, geboren in Russland, ausgebildet in Moskau und Cleveland, lebt in New York, spielt in den größten Konzertsälen der Welt und ist einer der aufregendsten Pianisten der Gegenwart. 2016 zeichnet ihn das Magazin Gramophone als „Artist of the Year“ aus, 2018 gewinnt er seinen ersten Grammy Award. Als Artist in Residence ist Daniil Trifonov ein zentrales Gesicht des Rheingauer Festivalsommers 2019.

Daniil Trifonov zeigt beim Rheingau Musik Festival in sechs Veranstaltungen mit Musik von Ludwig van Beethoven bis Arvo Pärt sein ganzes Können. Zu den Konzerten begleiten ihn befreundete Musiker und Ensembles, mit denen ihn lange musikalische Partnerschaften verbinden. Mit Trifonov, unserer Fokus-Künstlerin Christiane Karg, Renaud Capuçon und Clemens Hagen treffen sich vier Weltstars auf der Bühne, die in wechselnden Besetzungen Werke von Debussy, Tschaikowski und Amy Beach interpretieren (4.7.). In seinem Rezital greift er für Beethoven, Schumann und Prokofjew in die Tasten (9.7.). Die beiden Goldmedaillen-Gewinner beim Tschaikowski-Wettbewerb 2011 Trifonov und Narek Hakhnazaryan reisen bei ihrem Programm in den Osten und spielen neben „Fratres“ von Arvo Pärt Sonaten von Schostakowitsch und Rachmaninow (10.7.). Als Solist führt er mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Paavo Järvi Schumanns Klavier-konzert auf (12.7.). Im Konzert mit den Bamberger Symphonikern unter Jakub Hrůša zeigt sich der Pianist und Komponist von beiden Seiten und interpretiert sein eigenes Klavierkonzert (16.7.). Einen seltenen Blick auf die Person hinter der Musik verspricht das Rendezvous mit Daniil Trifonov – einen Gesprächsabend mit der Musikjournalistin Katharina Eickhoff (2.7.).

Über diesen Link werden Ihnen alle Konzerte mit Daniil Trifonov aufgelistet.

Fokus: Christiane Karg

Christiane Karg © Klaus Weddig
Christiane Karg © Klaus Weddig

Christiane Karg ist eine der gefragtesten lyrischen Sopranistinnen der Gegenwart, hochgelobt für ihre Interpretationen auf der Opernbühne und als Lied-, Konzert- und Oratoriensängerin. Sie glänzt auf der ganzen Welt. 2016 gab sie ihr Debüt an der Mailänder Scala, in der Spielzeit 2017/18 folgte die Metropolitan Opera. Beim Rheingau Musik Festival stand sie schon früh als Chorsängerin und 2012 zum ersten Mal mit einem Liederabend auf dem Podium. Mozart ist für sie die Basis, die sie ihr ganzes Leben begleiten wird. Sich selbst sieht sie als eine vielseitige Künstlerin mit klaren Vorstellungen, die unglaublich gerne aus dem musikalischen Reichtum schöpft, der sie neugierig werden lässt, antreibt und stets für Neues begeistert. Als Fokus-Künstlerin prägt Christiane Karg den Festivalsommer 2019.

Als Fokus Künstlerin wird Christiane Karg beim Rheingau Musik Festival in acht Veranstaltungen Musik von Mozart bis Smith zu erleben sein. Zu den Konzerten begleiten die Sopranistin befreundete Musiker, mit denen sie lange musikalische Partnerschaften verbindet: In einem Kammermusik-Abend mit unserem Artist in Residence Daniil Trifonov, Renaud Capuçon und Clemens Hagen interpretieren sie Werke von Debussy, Tschaikowski und Amy Beach (4.7.). Zusammen mit The English Concert unter Laurence Cummings tauchen die Künstler in unserer Mozart-Nacht gleich zwei Mal tief in die tönende Schatzkiste des genialen Komponisten ein (13./14.7.). Gemeinsam mit Rolf Beck und der Internationalen Chorakademie Lübeck steht in der Wiesbadener Ringkirche Gioachino Rossinis „Petite Messe solennelle“ auf dem Programm (9.8.). Einblicke in ihre Gedankenwelt liefert ein Gesprächsabend, das Rendezvous mit der Musikjournalistin Katharina Eickhoff (14.7.). In einem Schubert-Liederabend spüren Christiane Karg und Gerold Huber der Sehnsucht nach dem Süden nach (15.8.). Unter dem Thema „In der Fremde“ werden Christiane Karg und befreundete Musiker des hr-Sinfonieorchesters auf Schloss Johannisberg unter anderem Werke von Schumann, Ravel, Montsalvatge und Villa-Lobos aufführen (24.8.). Zum Abschluss ihrer Residenz wird Christiane Karg gemeinsam mit dem City of Birmingham Symphony Orchestra unter der Leitung von Mirga Gražinytė-Tyla zu erleben sein. Auf dem Programm stehen Benjamin Brittens „Quatre Chansons Françaises“ und Gustav Mahlers 4. Sinfonie (31.8.).

Über diesen Link werden Ihnen alle Konzerte mit Christiane Karg aufgelistet.

Christiane Karg im Video über ihre Residenz als Fokus Künstlerin des Rheingau Musik Festivals

Fokus Jazz: Curtis Stigers

Curtis Stigers © Marina Chavez

Curtis Stigers, 1965 in Boise – im schneesicheren Idaho im Nordosten der USA – geboren, ist schon früh von Musik infiziert. Mit acht Jahren kauft er sich sein erstes Album – Elton Johns „Goodbye Yellow Brick Road“. Ständig ruft er damals beim lokalen Radiosender an, um Musikwünsche zu äußern, lernt dabei ganz nebenbei alle möglichen Arten von Musik kennen und schätzen: „Ich liebte Plattenläden und das Radio. Damals konnte man in Popsendungen noch alles von Aretha Franklin und Al Green über Deep Purple und Led Zeppelin bis Joni Mitchell und Neil Young hören. Damals gab es noch nicht dieses strikte Formatradio.“ Als Fokus Jazz-Künstler ist Curtis Stigers ein zentrales Gesicht des Rheingau Musik Festivals 2019.

Als Fokus Jazz-Künstler präsentiert Curtis Stigers beim Rheingau Musik Festival in vier Veranstaltungen seine ganze musikalische Raffinesse: Auf Schloss Johannisberg versammelt der Jazzsänger und Saxophonist sein langjähriges Quartett um sich. Special Guest des Abends ist kein Geringerer als Till Brönner – unser Fokus Jazz-Künstler aus 2016 (28.6.). Mit seinem Seelenverwandten und engen musikalischen Weggefährten Larry Goldings lässt sich Stigers im Kongresshaus Kap Europa auf einen ganz reduzierten und intimen Abend ein. Im Duo präsentieren die Ausnahmemusiker Songs, die sie seit ihrer ersten Begegnung im Jahre 1992 geschrieben haben (24.7.). Einen im Musikgeschäft seltenen Blick auf die Person hinter der Musik verspricht das Rendezvous mit Curtis Stigers – ein Gesprächsabend mit Katharina Eickhoff (25.7.). Gemeinsam mit dem Stuttgarter Kammerorchester begibt sich der US-Superstar auf ungewohnte Pfade, kleidet Sinatra-Klassiker wie „Fly Me To The Moon“, George Gershwins „Love Is Here To Stay“ und Tom Waits „San Diego Serenade“ in ein orchestrales Gewand und sorgt für das ganz große Gefühl im Kurhaus Wiesbaden (28.7.).

Über diesen Link werden Ihnen alle Konzerte mit Curtis Stigers aufgelistet.

Orchestra in Residence: Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen © Julia Baier
Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen © Julia Baier

Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen ist ein einzigartiges Phänomen in der Kulturlandschaft: Sie füllt die Konzertsäle weltweit, begeistert das Publikum mit ihrem mitreißenden Musizierstil, organisiert sich demokratisch und finanziert sich überwiegend selbst. 1980 wurde das Orchester von Musikstudenten gegründet, heute ist es ein Aushängeschild: für klassische Musik, für die Stadt Bremen – aber auch in Sachen Unternehmergeist und gesellschaftliches Engagement. Mit ihren wegweisenden Projekten zu den Sinfonien von Beethoven, Schumann und Brahms haben Paavo Järvi und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen Interpretationsgeschichte geschrieben. 2016 wurde das Ensemble von Deutschlandfunk Kultur als „Orchester des Jahres“ ausgezeichnet.

Als erstes Orchestra in Residence präsentiert Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen in vier Konzerten mit Musik von Bach bis Tschaikowski ihr ganzes Können. Zum Rheingau Musik Festival kommt das Orchester mit herausragenden Solisten, die lange musikalische Partnerschaften mit dem Spitzenensemble aus Bremen verbinden: Beim Konzertauftakt trifft Die Deutsche Kammerphilharmonie auf unseren Artist in Residence Daniil Trifonov. Gemeinsam setzen sie den im vergangenen Jahr begonnenen Schumann-Zyklus mit dessen a-Moll-Klavierkonzert und zweiter Sinfonie fort (12.7.). Am zweiten Abend der Residenz stehen Gabriela Montero und Igor Levit gemeinsam mit dem Orchester auf der Bühne. Der Ausnahmeklangkörper und die beiden Weltstars widmen sich Mozarts Konzert für zwei Klaviere – neben Tschaikowskis „Mozartiana“-Suite und dessen sechster Sinfonie (14.8.). Auch Hilary Hahn und Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen haben bereits unzählige Male miteinander musiziert. Im Rheingau nähern sie sich den beiden im Original überlieferten Violinkonzerten von Johann Sebastian Bach, die das Orchester mit Schuberts dritter Sinfonie (22.8.) flankiert.

Über diesen Link werden Ihnen alle Konzerte mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen aufgelistet.

Themenschwerpunkte

Courage

Unser Leitgedanke 2019 lautet „Courage“. Damit nehmen wir ein sozial, gesellschaftlich und politisch zentrales Thema unserer Zeit in den Fokus, das sich mit Begriffen wie Mut, Engagement, Toleranz und Menschlichkeit umschreiben lässt.Das Rheingau Musik Festival lädt ein zu besonderen Konzerten mit Künstlern und Ensembles, die unseren Leitgedanken auf ganz unterschiedliche Weise beleuchten. Sie blicken über den musikalischen Tellerrand hinaus und tragen damit zu einer lebendigen Auseinandersetzung bei. Unser Blick richtet sich auf die ehemalige Sowjetunion (Dmitri Schostakowitsch in der Stalin-Ära) und nach Berlin (30 Jahre Mauerfall), aber vor allem hin zu gesellschaftlich-politisch engagierten Musikern und interkulturellen Orchester-Projekten aus der ganzen Welt.Das Rheingau Musik Festival 2019 soll ein Ort sein, an dem wir „Courage“ als verantwortungsvolles Miteinander feiern. Eine Begegnungsstätte der Kulturen, eine Plattform für Musik aus allen Ecken der Welt, ein Treffpunkt für alle Neugierigen, ein Platz des gemeinschaftlichen Konzerterlebnisses, eine Zusammenkunft von Freunden.

Die Konzerte des Themenschwerpunkts „Courage“ finden Sie unter diesem Link.

2.7.
Danae Dörken, Klavier

7.7.
Kammerchor Vocale Neuburg
Bochabela String Orchestra & Friends

10.7.
Fatoumata Diawara: „Something To Say“

12.7.
Cuban-European Youth Academy
Enrico Onofri, Violine & Leitung

25.7.
Marialy Pacheco & Omar Sosa

26.7.
Jan Lisiecki, Klavier
Australian Youth Orchestra
Krzysztof Urbański, Leitung

3.8.
Fetsum & Band

6.8.
Andreas Scholl & Tamar Halperin: „Twilight people“

7.8.
Kian Soltani, Violoncello
Aaron Pilsan, Klavier

8.8.
Saleem Ashkar, Klavier
Galilee Chamber Orchestra

14.8.
Goldmund Quartett

21.8.
Christian Tetzlaff, Violine
Tanja Tetzlaff, Violoncello
Lars Vogt, Klavier

22.8.
Gewandhausorchester Leipzig
Andris Nelsons, Leitung

23.8.
Fazıl Say: „Gezi Park 1“

28.8.
Fazıl Say: „Gezi Park 2 & 3“

30.8.
Nicola Benedetti, Violine
Aurora Orchestra
Nicholas Collon, Leitung

Next Generation

Noa Wildschut © Marco Borggreve
Noa Wildschut © Marco Borggreve

Das Rheingau Musik Festival bringt die größten internationalen Künstler in die Region, sieht seine Aufgabe jedoch gleichzeitig darin, Verantwortung für den musikalischen Nachwuchs zu übernehmen. Mit etablierten Konzertformaten wie „Klassik-Marathon“ und „Junge Meisterpianisten der russischen Schule“ erhalten aufstrebende Talente, die noch am Beginn ihrer Karriere stehen, ein Podium und werden in ihrer musikalischen Entwicklung unterstützt. Besonders herausragende junge Künstler und Ensembles bekommen in der Reihe „Next Generation“ die Gelegenheit, sich einem breiten Publikum zu präsentieren. Daneben treten regelmäßig große Jugendorchester beim Rheingau Musik Festival auf und begeistern mit Frische und Leidenschaft. Wir begleiten die größten Musiktalente auf ihrem Weg zu gereiften Künstlern und laden sie regelmäßig zum Festival ein. Die Bühne wird mit jedem Konzert größer, die Begleitung raumfüllender, die Auftritte profilierter, das Repertoire mutiger. Jährlich wird eine Künstlerin oder ein Künstler der „Next Generation“ mit dem begehrten LOTTO-Förderpreis des Rheingau Musik Festivals ausgezeichnet, der von LOTTO Hessen gestiftet wird und mit 15.000 Euro dotiert ist.

Unter diesem Link finden Sie alle Konzerte dieses Themenschwerpunktes.


26.6.

Noa Wildschut, Violine
Camerata Salzburg
Gregory Ahss, Violine & Leitung

2.7.
Danae Dörken, Klavier

3.7.
Wandelkonzert im Kloster
Studierende der HfMDK Frankfurt am Main

7.7.
Kammerchor Vocale Neuburg
Bochabela String Orchestra & Friends

10.7.
Leia Zhu, Violine
Raphaela Gromes, Violoncello
Festival Strings Lucerne
Alexander Janiczek, Violine & Leitung

12.7.
Cuban-European Youth Academy
Enrico Onofri, Violine & Leitung

13.7.
Ran Jia, Klavier

25.7.
Raphaël Sévère, Klarinette
Victor Julien-Laferrière, Violoncello
Fabian Müller, Klavier

26.7.
Jan Lisiecki, Klavier
Australian Youth Orchestra
Krzysztof Urbański, Leitung

30.7.
Stathis Karapanos, Flöte
Christoph Eschenbach, Klavier

31.7.
Yury Revich, Violine
Kammerakademie Potsdam

7.8.
Kian Soltani, Violoncello
Aaron Pilsan, Klavier

14.8.
Goldmund Quartett

17.8.
Klassik-Marathon

25.8.
Junge Meisterpianisten der russischen Schule

29.8.
LGT Young Soloists
Alexander Gilman, Violine & Leitung

Jazz & more

Omar Sosa © Michela del Forno

Unter unserem Schwerpunkt „Jazz & more“ versammeln wir Projekte, die auf verschiedenste Art dem Jazz entspringen, sich über unterschiedlichste Stilrichtungen und Spielarten hinaus weiterranken sowie facettenreiche Einflüsse fremder Länder und Kulturen absorbieren. Gerade diese Konzerte zeigen, welche universelle Sprache der Jazz ist, eine Sprache, die für jeden spürbar ist, die besondere Erfahrungen bereithält und die vor allem eins macht: verbinden. Zum musikalischen Genuss tragen auch unsere einzigartigen Spielstätten bei. So zählen die Open-Air-Bühnen im Rheingau zu den schönsten des Festivals, denn hier kann der Sommer voller Musik am intensivsten erlebt werden. Der Wiesbadener Kurpark, der Cuvéehof von Schloss Johannisberg und die Seebühne von Schloss Vollrads bilden dabei stimmungsvolle Kulissen für einmalige Konzerterlebnisse. Doch auch unsere Indoor-Spielstätten wie die Alte Lokhalle in Mainz und der Schlachthof in Wiesbaden glänzen mit frischem und unverbrauchtem Charme zwischen ehemaliger Industrie und Moderne.

Unter diesem Link finden Sie alle Konzertes dieses Themenschwerpunkts.

27.6.
Kool & The Gang

30.6.
Rebekka Bakken sings Tom Waits

3.7.
Soul am Dom: Cosmo Klein – „The London Palladium MARVIN GAYE SHOW“

10.7.
Fatoumata Diawara: „Something to say“

11.7.
Ladies Night

13.7.
Chilly Gonzales

14.7.
Cristina Branco: Fado & more

25.7.
Marialy Pacheco & Omar Sosa

3.8.
Funknight mit der Nils Landgren Funk Unit

23.8.
Jazzrausch Bigband