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Rosinen

Sommer, Sonne, Alltagsstress?

© Eva Baales/Vertigo Berlin

Beim Rheingau Musik Festival kann man vom 24. Juni bis 2. September den Alltag hinter sich lassen und an außergewöhnlichen Locations rund um Frankfurt, Mainz und Wiesbaden sowie im Rheingau einmalige Konzerte erleben! Gerade junge Künstler werden an Veranstaltungsorte mit unverbrauchtem Charme gelockt, die mal schick, mal authentisch, mal stylisch sind. Genauso abwechslungsreich ist das Festivalprogramm, das Künstler wie Myles Sanko, Joy Denalane, Francesco Tristano, Max Giesinger und Michael Wollny präsentiert.

Damit der Geldbeutel nicht zu sehr strapaziert wird, bietet das Rheingau Musik Festival einige Extras on top: Studierende erhalten um 50 % ermäßigte Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse. Alle Eintrittskarten sind als RMV-KombiTicket gültig und berechtigen an den Konzerttagen zur Nutzung aller Verkehrsmittel des Rhein-Main-Verkehrsverbundes. Zusätzlich bietet der Shuttle-Service zu den Konzerten auf Schloss Johannisberg, Schloss Vollrads und Kloster Eberbach einen bequemen Hin- und Rückweg.

Auf rheingau-musik-festival.de und bei Facebook, Instagram, Twitter gibt es weitere Infos, Impressionen und Teaser-Videos zu den Konzerten. Die Website hält außerdem unser Gesamtprogramm 2017 mit weiteren Rosinen aus Klassik, Jazz, Weltmusik und Kabarett bereit.

Avital meets Avital

© Christie Goodwin/DG

29.6. Donnerstag, 20.00 Uhr, Alte Lokhalle, Mainz

Marokkanische Rhythmen und israelische Radiohits, gewürzt mit einer Prise Jazz … Der Grammy-nominierte Mandolinist Avi Avital lässt sich vom kulturellen Erbe seiner Heimat inspirieren und trifft sich mit dem Grammy-Gewinner und Jazzbassisten Omer Avital zu einer mitreißenden Session: In „Avital meets Avital“ zeigt sich ganz wunderbar, wie sich Weltmusik mit feinfühliger Kammermusik und wild-emotionalem Jazz verbinden kann. Ein fulminanter Konzertabend abseits des Mainstreams!

Myles Sanko & Band: „Soul am Dom“

© Huw Garratt

5.7. Mittwoch, 19.00 Uhr, Domplatz Geisenheim

Wir laden mit Myles Sanko und seiner 8-köpfigen Band zu „Soul am Dom“ auf dem Geisenheimer Domplatz mit Wein und Snacks! Aktuell schickt sich der smarte britische Sänger an, die Soulwelt im Sturm zu erobern. Seine charakteristische Stimme, sein Style, der vom Ohrwurm-mäßigen Motown-Sound über knackigen Funk bis zu groovendem Jazz reicht, bescheren ihm tonnenweise Lobeshymnen und eine Fangemeinde weit über die Grenzen seiner Heimat Großbritannien hinaus. Kein Wunder, dass Gregory Porter ihn als Vorband für seine große Tour engagierte. Wir freuen uns und sagen: Let it Soul!

Joy Denalane feat. MIKIs Takeover! Ensemble

© Eva Baales/Vertigo Berlin

9.7. Sonntag, 19.00 Uhr, Kurhaus Wiesbaden

Einzigartige Soul-Stimme im Streichergewand Joy Denalane ist die unumstrittene Soul-Queen in Deutschland. Mit dem Song „Mit Dir“ schaffte sie 1999 im Duett mit dem Freundeskreis-Frontmann und späteren Ehemann Max Herre den Durchbruch. Seitdem half sie dem deutschsprachigen Soul aus den Kinderschuhen, eroberte Amerika, kehrte zurück und veröffentlichte mit dem Album „Maureen“, benannt nach Joy Denalanes zweitem Vornamen, ein sehr persönliches Werk, auf dem sie ihre unterschiedlichsten Facetten auslebt – ungeschminkt, reflektiert und nahbar. Mit MIKI und seinem Takeover! Ensemble setzen wir die äußerst fruchtbare Zusammenarbeit fort: Waren es im letzten Jahr Max Mutzkes Songs, die einer Streichquintett-Kur unterzogen wurden, sind es nun Joy Denalanes Lieder. Entstanden sind wieder aufregende Arrangements – intim, fesselnd, sphärisch, dazu handgemacht und unplugged!

Francesco Tristano: „Classic meets Electronic Beats“

© Marie Staggat

21.7. Freitag, 20.00 Uhr, Schlachthof Wiesbaden

Der Pianist und DJ Francesco Tristano wechselt ganz selbstverständlich zwischen Klavier, Synthesizer, Laptop und Mischpult. Barockmusik und elektronische Musik vertragen sich bestens für den Luxemburger, der sich im Konzertsaal ebenso wie in Clubs zuhause fühlt. Ein Stück müsse Polyphonie, Rhythmus und Basso continuo haben, damit es ihn interessiert, meint Tristano: Da wird er bei Bach ebenso fündig wie in der Welt des Techno. Im Schlachthof Wiesbaden präsentiert Tristano ein Club-Set mit Orchester zwischen Bach’schen Klavierkonzerten und elektronischen Beats!

Eliades Ochoa & Roberto Fonseca: „Kubanische Nacht“

© Frank De La Guardia Rondón

4.8. Freitag, 19.00 Uhr, Kurpark Wiesbaden

Zur „Kubanischen Nacht“ im Wiesbadener Kurpark treffen zwei Generationen des legendären Buena Vista Social Club aufeinander: Das Warm-Up bestreitet der „kubanische Johnny Cash“ Eliades Ochoa, der schon mit elf Jahren als Straßenmusiker auftrat und später neben Compay Segundo, Rubén Gonzáles und Ibrahim Ferrer zum Hauptakteur des Buena Vista Social Clubs wurde. Abgelöst wird Ochoa vom kubanischen Jazz-Pianisten Roberto Fonseca, der ebenfalls beim Buena Vista Social Club spielte und mit seiner puren Spielfreude das Publikum unter freiem Himmel zum Kochen bringen wird. ¡Viva la música!

Max Giesinger & Band

© Kai Marks

6.8. Sonntag, 19.00 Uhr, Kurpark Wiesbaden

Max Giesinger, Chart-Stürmer und Sänger des EM-Hits „80 Millionen“, hat die deutsche Musiklandschaft 2016 im Sturm erobert. Mit dem Album „Der Junge, der rennt“ und den Single-Auskopplungen „Wenn sie tanzt“ und „Roulette“ feiert er aktuell Chart-Erfolge. Giesingers Songs berühren in ihrer Vielschichtigkeit, reißen mit und stimmen zwischendurch für einen Moment nachdenklich. Wir sind uns sicher: Bei seinem Open Air Konzert im Wiesbadener Kurpark wird er für die ganz großen Momente sorgen!

Anoushka Shankar & Zürcher Kammerorchester: „Oriental Spirit“

© Jamie James Medina/DG

24.8. Donnerstag, 20.00 Uhr, Kurhaus Wiesbaden

Die Sitar-Virtuosin Anoushka Shankar – übrigens Halbschwester von Norah Jones – versteht es wie keine Zweite, ihre unbändige Lust am Spiel auf ihr Publikum zu übertragen. Sie versetzt ihre Zuhörer klanglich in eine andere Welt und verströmt mit betörender Vielfarbigkeit das exotische Flair indischer Melodien. Ihre Musik klingt märchenhaft und wunderbar sinnlich. Gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester begibt sie sich auf eine klangvolle Reise und verwebt dabei auf selbstverständliche wie kunstvolle Weise Klassik, Jazz- und Popmusik mit indischen Stilen: Musik wie von einem anderen Stern!

Michael Wollny Trio & The Norwegian Wind Ensemble: „MOON“

© Jörg Steinmetz

29.8. Dienstag, 20.00 Uhr, Kongresshaus Kap Europa, Messe Frankfurt

Der Mond, seit jeher die große Projektionsfläche der Menschheit. Über die Zeit hinweg – von Jules Vernes’ „Von der Erde zum Mond“ über einen der ersten Science-Fiction-Filme „Die Reise zum Mond“ bis zu Pink Floyds Album „Dark Side Of The Moon“ – sind die Werke Spiegel des Hier und Jetzt. Inspiriert von diesem mystischen Himmelskörper hat Michael Wollny gemeinsam mit seinen Trio-Partnern das außergewöhnliche Projekt „Moon“ geschaffen, in dem sie auf eine improvisatorische Reise zum Mond gehen. Begleitet werden die drei Mondreisenden vom Norwegian Wind Ensemble. Es wartet ein inspirierendes Abenteuer voll unerwarteter Hörerfahrungen!