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Freiheit

Boris Giltburg, Klavier

Boris Giltburg © Sasha Gusov

Künstler

Boris Giltburg Klavier

Programm

Dmitri Schostakowitsch Streichquartett Nr. 3 F-Dur op. 73 (Bearbeitung für Klavier)
Ludwig van Beethoven Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27,2 „Mondschein“
Robert Schumann Fantasie C-Dur op. 17 Franz Liszt „Rhapsodie espagnole“ S 254
Franz Liszt „Rhapsodie espagnole“ S 254

Beschreibung

Partituren zu neuem Leben erwecken

Er war eine der großen Entdeckungen der Festivalsaison 2018. Mit seiner intensiven Durchdringung der Werke, einem Konzentrat aus Kraft und emotionaler Tiefe par excellence, verschafft der enorm ausdrucksstarke Tastenzauberer dem Publikum frische Zugänge zu eigentlich bestens bekanntem Repertoire. Dabei ist dem in Moskau geborenen, als Fünfjähriger mit seiner Familie nach Israel übersiedelten Boris Giltburg virtuoses Repräsentationsbedürfnis suspekt – und für das eigene Kunstverständnis alles andere als zielführend. Vielmehr tritt er bei seinen klug zusammengestellten Programmen hinter den Komponisten zurück und haucht den Werken neues Leben ein. Wobei man „manchmal Jahre braucht, um etwas zu verstehen und schaffen zu können, das echt und tief klingt“. Dass es Giltburg gelingt, seine hehren Ziele in die Tat umzusetzen, verdeutlicht seine aktuelle Liszt-Einspielung, die ein Rezensent als „lang erhoffte Befreiung des poetischen Gehaltes von den Fesseln athletischer Selbstdarstellung“ feierte.

Video

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