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Artist in Residence

Daniil Trifonov, Klavier

© Dario Acosta/DG

Programm

Ludwig van Beethoven Andante für Klavier F-Dur WoO 57 „Andante Favori“
Sonate für Klavier Nr. 18 Es-Dur op. 31 Nr. 3
Robert Schumann Auszüge aus „Bunte Blätter“ op. 99
Rondo. Presto aus: Sonate für Klavier g-Moll op. 22
Sergei Prokofjew Sonate für Klavier Nr. 8 B-Dur op. 84

Beschreibung

Klangmagier auf Entdeckungsreise

„Er ist ein poetischer Extremist am Piano“, schrieb das Magazin Concerti vor einiger Zeit über Daniil Trifonov, „der mit einer so tastenstürmerischen Klangmagie zu Werke geht, dass das Publikum seine Konzerte nicht bloß begeistert, sondern benommen verlässt.“ Über Ludwig van Beethoven hätten die Zeitgenossen sich wahrscheinlich ganz ähnlich geäußert. Deshalb ist es konsequent, dass Trifonov sich immer wieder Beethoven zuwendet: Der große Wiener Klassiker wusste zu überwältigen, Denkmuster aufzubrechen und das Unvorhersehbare zu wagen. Auch Trifonov begibt sich in seinen Interpretationen stets auf die Suche nach dem Unentdecken und Überraschenden. In seinem Rezital im Kurhaus Wiesbaden lässt er sich durch die Jahrhunderte treiben: Von Beethoven führt ihn der Weg über Schumanns romantische Charakterwerke bis hin zu Prokofjew, der in der dritten seiner beeindruckenden „Kriegssonaten“ die finstere Wirklichkeit ebenso thematisiert wie die Sehnsucht nach Frieden.

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