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K 6
St. Stephan, Mainz

Iveta Apkalna, Orgel

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

© Nils Vilnis

Programm

Alfrēds Kalniņš Fantasie g-Moll für Orgel solo
Ēriks Ešenvalds Fantasia für Orgel (Iveta Apkalna gewidmet)
Bronius Kutavičius Sonate „Ad Patres“ nach dem Bilderzyklus „Symphonie des Trauerzugs“ von M. K. Čiurlionis
Aivars Kalējs Lux aeterna für Orgel solo (in memoriam Olivier Messiaen)
Pēteris Vasks Te Deum für Orgel solo
Jāzeps Vītols „The Song of Waves“ (bearbeitet für Orgel von Talivaldis Deksnis)
Arvo Pärt Spiegel im Spiegel (bearbeitet für Orgel von Giovanni Battista Mazza
Aivars Kalējs Toccata über den Choral „Allein Gott in der Höh’ sei Ehr“

Beschreibung

Bei der lettischen Organistin Iveta Apkalna verbinden sich tiefe Musikalität und makellose Technik mit einem untrüglichen Gespür für die Wirkung der Musik. So hat die in Berlin lebende Ausnahmekünstlerin in den vergangenen Jahren dazu beigetragen, die Orgel als Königin der Instrumente von ihrem angestaubten Image zu befreien. Seit ihrem Konzert mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado ist die zweifache ECHO-Preisträgerin eine weltweit gefragte Solistin und seit 2017 Titularorganistin der Elbphilharmonie Hamburg. Eine Künstlerin mit Ausnahmerang, wie wir finden, perfekt geeignet um die im letzten Jahr an der Stumm-Orgel des Rheingauer Doms begonnene Reise zu den wohlklingendsten Orgeln der Region fortzusetzen. Dieses Jahr steht die 2013 eingeweihte Klais-Orgel in der Mainzer Kirche St. Stephan auf dem Programm – eine Orgel, die mit ihren metallisch-schimmernden Pfeifen die Wirkung der berühmten Chagall-Fenster aufnimmt.