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Jan Lisiecki, Klavier

Jan Lisiecki © Christoph Koestlin / DG

Künstler

Jan Lisiecki Klavier

Programm

Ludwig van Beethoven Rondo a capriccio G-Dur op. 129 „Die Wut über den verlorenen Groschen“
Felix Mendelssohn Bartholdy Rondo capriccioso op. 14 · Lieder ohne Worte op. 67 · Variations sérieuses op. 54
Frédéric Chopin 2 Nocturnes op. 62 · Ballade g-Moll op. 23

Beschreibung

Welcome back, Jan Lisiecki!

„Ich genieße es wirklich.“ Jan Lisiecki gerät ins Schwärmen, wenn er über Felix Mendelssohn Bartholdy spricht. Dessen Art für Klavier zu komponieren, empfindet der Pianist als einzigartig. Rein, einfach, elegant, unvergleichbar, tief emotional sind die Beschreibungen, die dem Kanadier zu Mendelssohns Musik spontan in den Sinn kommen. Wenn er nach pandemiebedingter Pause endlich wieder in den Rheingau kommt, bringt Lisiecki viel Mendelssohn mit und bettet dessen beredte Klänge ein in ein Rezital, das zwischen zart und hoch virtuos alle Qualitäten des Klaviers ausspielt. Dass er den Friedrich-von-Thiersch-Saal ungemein schätzt und immer wieder gerne hier konzertiert, hat Lisiecki uns bereits vor einiger Zeit gesteckt. Dass das Rheingau Musik Festival diese Zuneigung absolut erwidert, braucht kein Geheimnis zu bleiben.

Video