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K 142

Artist in Residence: Khatia Buniatishvili

Khatia Buniatishvili, Klavier | Gstaad Festival Orchestra | David Afkham, Leitung

Diese Veranstaltung liegt in der Vergangenheit

Restkarten zu 101,80 € sind ab 19.00 Uhr an der Konzertkasse erhältlich. An der Konzertkasse ist nur Barzahlung möglich. Bitte beachten Sie unser Hygiene- und Sicherheitskonzept für den Konzertbesuch!

Khatia Buniatishvili © Esther Haase

Künstler

Khatia Buniatishvili Klavier
Gstaad Festival Orchestra
David Afkham
Leitung

Programm

Pjotr Tschaikowski Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23
Antonín Dvořák Sinfonie Nr. 7 d-Moll op. 70

Programmheft (PDF)

Beschreibung

Aufgrund einer Erkrankung musste der Dirigent Pablo Heras-Casado die beiden Konzerte des Gstaad Festival Orchestra vom 19. und 20. August mit den Solistinnen Khatia Buniatishvili (Klavier) und Sol Gabetta (Violoncello) absagen. Kurzfristig konnten für das Konzert vom Donnerstag 19. August David Afkham und für das Konzert vom Freitag 20. August Elim Chan verpflichtet werden. Afkham ist u.a. Chefdirigent des Spanischen Nationalorchesters Madrid und Gastdirigent bei namhaften Orchestern wie den Münchner Philharmonikern oder dem Concertgebouw-Orchester. Elim Chan is Chefdirigentin von Antwerp Symphony Orchestra und Principal Guest beim Royal Scottish National Orchestra.

Tschaikowskis berühmtes Tastenfeuerwerk
Um eine Einschätzung zu seinem ersten Klavierkonzert hatte Pjotr Tschaikowski den Freund Nikolai Rubinstein gebeten und erlebte die Abfuhr seines Lebens: „Es erwies sich, dass mein Konzert überhaupt nichts tauge, dass die Themen abgedroschen, plump und so ungeschickt seien, dass sie sich überhaupt nicht verbessern ließen.“ Tschaikowski war am Boden zerstört, doch zum Glück machte er alles richtig: Er „verbesserte“ rein gar nichts, sondern schenkte der Welt eines der bekanntesten und klanggewaltigsten Klavierkonzerte. Tschaikowskis berühmtes erstes Klavierkonzert ist eines von Khatia Buniatishvilis Paradewerken.Als Artist in Residence lässt uns die Georgierin teilhaben an der innigen Beziehung, die sie zu diesem grandiosen Werk hegt.

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