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Schumann Quartett

© Kaupo Kikkas

Künstler

Erik Schumann Violine
Ken Schumann Violine
Liisa Randalu Viola
Mark Schumann Violoncello

Programm

Claude Debussy Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello g-Moll op. 10
Bernard Herrmann „Echoes“ für Streichquartett (1965)
Franz Schubert Quartett für zwei Violinen, Viola und Violoncello Nr 15 G-Dur D 887

Beschreibung

Exzellente Streichquartettkunst mit Mut zum Risiko

Streichquartett gleich steril, Kammermusik gleich klinisch rein: Als das Magazin Rondo diese Gleichung kürzlich infrage stellte, pflichtete das Schumann Quartett aus voller Überzeugung bei. „Wir stehen heute vielfach unter Perfektionszwang“, weiß Ken Schumann und fragt sich: „Warum eigentlich?! Wir dienen doch der Musik, und die ist mehr als Cleanness und Fehlerfreiheit.“ Das Spiel des Schumann Quartetts reicht über bloße Perfektion weit hinaus. Die drei Brüder samt der Estin Liisa Randalu gehen gerne auf Risiko. Dazu gehört für das Quartett auch, Programme couragiert und außerhalb des Mainstreams zu kreieren. Debussys impressionistische Farben und Schuberts mutigen Meilenstein auf seinem eigenen kammermusikalischen Weg flankieren sie deshalb mit dem Amerikaner Bernard Herrmann: In den „Echoes“ bündeln sich nicht zuletzt dessen Erfahrungen als favorisierter Filmkomponist von Alfred Hitchcock.

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