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Víkingur Ólafsson, Klavier

© Ari Magg/DG

Programm

Johann Sebastian Bach Aria Variata alla maniera Italiana BWV 989
Präludium und Fuge D-Dur BWV 850
Concerto in d-Moll BWV 974 (nach A. Marcello's Concerto für Oboe und Streicher d-Moll)
Präludium und Fuge e-Moll BWV 855
Gavotte aus der Partita für Violine solo E-Dur BWV 1006
Invention Nr. 15 in h-Moll BWV 786
Sinfonia Nr 15 in h-Moll BWV 801
Fantasie und Fuge a-Moll BWV 904
Johann Sebastian Bach/Alexander Siloti Präludium in h-moll
Robert Schumann „Gesänge der Frühe“ op. 133
Johannes Brahms Sonate für Klavier Nr. 3 f-Moll op. 5

Beschreibung

Der Pianist Víkingur Ólafsson ist mehr als „nur“ der neue Shooting-Star des vergangenen Klassik-Jahres: Gerade einmal Anfang dreißig, ist er bereits Kurator eigener Festivals und bevorzugter Interpret von Komponistenlegenden wie Philip Glass. „Große Musik vereint die Emotion und den Intellekt“ lautet das Credo des Synästhetikers, der Musik in Farben hört und diesen Sinnenreichtum auch auf den Klaviertasten nachzuzeichnen versteht. Sein Rang als einer der spannendsten Pianisten seiner Generation manifestiert sich bei seinem Rheingau-Debüt in der strengen Klarheit barocker Preziosen ebenso wie im Tiefsinn der romantischen Klangwelt. Wie immer programmatisches Feingefühl beweisend, vereint Víkingur Ólafsson in seinem Rezital Werke von Schumann und Brahms aus dem Jahr 1853, das den Zenit der musikalischen Künstlerfreundschaft markiert.

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