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K 45

Sa. 11.7. | 19:00 Uhr

Abel Selaocoe, Violoncello und Gesang
Bantu Ensemble

Schloss Vollrads, Seebühne, Oestrich-Winkel

© Phil Sharp

Programm

Selaocoes Kompositionen treffen auf klassische Musik und die Klangfarben der südafrikanischen Heimat 

Weitere Informationen zur Veranstaltung

  • Speisen und Getränke ab 17 Uhr 
  • Das Konzert findet als Freiluftveranstaltung bei jedem Wetter statt.
  • Reisen Sie zu diesem Konzert bequem mit dem ESWE-Shuttle ab Wiesbaden an. Mehr erfahren

Musikalische Brücken 
Abel Selaocoe gehört zweifellos zu den außergewöhnlichsten Talenten der gegenwärtigen Musikwelt. Bereits im vergangenen Jahr verwandelte er den Eberbacher Kreuzgang in einen Ort von außergewöhnlicher musikalischer Intensität und sorgte für überschäumende Begeisterung. Denn der südafrikanische Cellist lebt seine Musik mit Körper und Seele: Sie ist in ihm verwurzelt, durchströmt jede Bewegung. Immer wieder gelingt es ihm, sein tiefes musikalisches Verständnis und seine expressive Kraft unmittelbar zu teilen. Er begreift Musik als ein Miteinander und einen Austausch – sowohl auf als auch jenseits der Bühne. 2022 gründete er das Bantu Ensemble, bestehend aus Alan Keary am E-Bass, Fred Thomas am Klavier und Dudù Kouate an der afrikanischen Percussion, mit denen er in diesem Jahr auf der Seebühne von Schloss Vollrads gastiert. Auf dem Programm: eigene Kompositionen, die mit klassischer Musik und den Klangfarben der südafrikanischen Heimat gemeinsame Sache machen. Mit unerschöpflicher Neugier erkundet Abel Selaocoe musikalische Grenzräume, bewegt sich mühelos durch verschiedenste Genres und schlägt Brücken zwischen Kulturen und Epochen. 

Sitzplan & Kategorien

1. Kategorie
50.00 €
2. Kategorie
40.00 €
3. Kategorie
30.00 €

Bitte beachten Sie, die Informationen zumESWE-Shuttle-Service

Seebühne

Vielleicht die schönste Schlossanlage des Rheingaus präsentiert das barocke Schloss Vollrads. Der Garten mit seinem imposanten Schlossturm, an den sich ein idyllischer Weiher schmiegt, ist eine prädestinierte Bühne für sommerliche Konzerte unter freiem Himmel. Der Name des Schlosses stammt vermutlich von dem Ritter Volradus von Winkel (1218 urkundlich erwähnt). Ältester und prominentester Teil der Anlage ist der wuchtige Turm, der nur über eine Brücke zu erreichen ist. Er wurde 1330 von dem Reichsfreiherren von Greiffenclau erbaut und bewohnt. Im 17. und 18. Jahrhundert haben dessen Nachfahren das Herrenhaus und die Wirtschaftsgebäude dazu errichtet. Mitglieder der Familie von Greiffenclau waren Erzbischöfe und Kurfürsten von Mainz und Trier sowie Fürstbischöfe von Würzburg. 

Vollradser Allee
65375 Oestrich-Winkel

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